13. Oktober - Zero Day in Pforzheim

13. Oktober - Zero Day in Pforzheim

13. Oktober - Zero Day in Pforzheim

Pforzheim ist nicht sonderlich schön, aber eine sehr angenehme Stadt mit angenehmer Stimmung. Die Menschen sind offen, aufgeschlossen und freundlich. Es gibt viele junge Leute und so etwas wie “Szene”. Und die Stadt bietet im Innenstadtbereich flächendeckend WLAN an, das erstaunlicherweise auch funktioniert. Es gibt einen Waschsalon in der Nordstadt, wo ich die Wäsche einfach nur abliefern muss. Was allerdings externe USB-Akkus angeht, ist Pforzheim wie bei den Zimmern: Schwer zu finden, nicht zu haben und wenn doch, dann zu teuer. Ich kaufe keinen. Auch ein Internetcafé ist schwer zu finden, es gibt aber ein ganz großes in der Innenstadt mit über 50 Plätzen, von denen immer so 4 bis 5 belegt sind. Die Betreiber haben den Laden wohl geerbt und keine Ahnung von der Materie. Als an meinem Rechner der USB-Eingang nicht funktioniert, bucht mich ein Mitarbeiter einfach auf den Computer nebenan ohne zu fragen, ob ich vielleicht noch etwas speichern möchte. Das hätte ich gemocht. Aber da startet der Rechner schon neu. Die Frau neben mir hat Probleme mit dem Drucker, die das Personal leider nicht lösen kann, ich aber schon. Ich bekomme fast einen Kuss, aber dann doch nur 50 ct, die ich ablehne, aber annehmen muss.
Auf meinem Rechner installiere ich schnell die neueste Firefox-Version (41) damit ich nicht mit Version 24 arbeiten muss und wenn ich schon dabei bin, schnell noch einen Adblocker und einen 3rd-Party-Blocker und beschleunige damit die Ladegeschwindigkeit erheblich.

Abends gehe ich schwäbisch essen und platze fast, als ich im Gästezimmer aufs Bett falle. 2 Stunden später muss ich noch einen Spaziergang machen um überhaupt schlafen zu können.